Papier Portemonnaie “Artyvects Wallet”

Stylish, hip, trendy und ideal für Disco und Party. So ungefähr könnte man die Artyvects – ein Kunstwort, welches aus der Verschmelzung des englischen Begriffes “Art” und dem hier verarbeiteten Material “Tyvek” entstanden ist, beschreiben. Die Geldbörsen sind extrem flach und aus einem speziellen Material, welches ursprünglich in der Reinraumtechnologie seinen Einsatz fand, gefertigt. Dadurch sind sie nicht nur wasserabstoßend und Schmutz abweisend, sondern schonen zusätzlich die Umwelt, da der Kunststoff vollständig biologisch abbaubar ist.

Wir sind alle Baumkuschler

Umweltschutz ist unabdingbar. Das haben sich auch die Schöpfer des Papier Portemonnaies gedacht, weswegen die Geldbörsen aus Tyvek hergestellt werden. Dabei handelt es sich um einen Verbundwerkstoff aus Fäden thermoplastischer Kunststoffe, welche unter Hochdruck verschweißt werden, um demzufolge ein papierähnliches Vlies zu bilden. Bekannt ist das Polymer unter anderem aus der Verpackungs- und Werbeindustrie, wo es vor allem wegen seiner Reißfestigkeit und Schmutzbeständigkeit geschätzt wird. Seinen Einsatz in der Herstellung der Portemonnaies findet es, da es sich ausgezeichnet bedrucken lässt und die Farben und Muster sich klar und deutlich vom Untergrund abheben. Aus diesem Grund bezeichnet der Hersteller seine Geldbörsen auch als “Leinwände”. Das Material ist überdies hundertprozentig biologisch abbaubar und schont so gleichzeitig die Umwelt: So hebt es sich wohlwollend von der Konkurrenz ab, deren Produkte meist aus nicht-nachwachsenden Rohstoffen oder besonders schwer abbaubaren Polymeren gefertigt sind.

Platz genug?

Obwohl die Geldbörsen in ihrer Grundform extrem flach sind und in etwa die Maße eines handelsüblichen Briefumschlags besitzen, bieten sie genug Platz für Geldscheine, mehrere Kreditkarten sowie Personalausweis oder Führerschein. Für den Alltag sind die Papier-Portemonnaies dennoch nicht geeignet, da sie nicht genug Stauraum für Kleingeld bieten. Auch sucht man vergeblich nach kleinen Fächern für die Aufbewahrung von Busmarken oder Kassenzetteln. Als Zweitgeldbörse für Partyabende oder Klubsessions reicht der Stauraum aber allemal und ganz nebenbei wirkt das Portemonnaie äußerst attraktiv.

Die Leinwand – der Aufdruck

Selbstverständlich kann sich die künstlerische Gestaltung der Artyvects nicht mit der Ausdrucksstärke eines Picassos oder Renoirs messen. Doch dies ist auch keinesfalls ihre Absicht, liegt doch ihre Zielgruppe mehr im Bereich Hip-Hop oder Streetwear. Dennoch sind die Geldbörsen ein optisches Highlight und dank des verwendeten Materials erreicht der Aufdruck eine Farbtiefe von guter Qualität. Im Portfolio befinden sich zurzeit drei “trendige” Aufdrucke und ein eher schlicht gehaltenes Streifenmuster, welches für Kunden, die etwas weniger extravagante Produkte bevorzugen, vorgesehen ist. Insgesamt sind die Formen und Muster sehr dynamisch und lassen auch Raum für kleine Details. Mit besonders vielen Details wurde “The Letter”, welcher optisch an einen alten Luftpostumschlag erinnert, ausgestaltet. Selbst einzelne Flecken und Risse sind gut zu erkennen.

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